Berufsgeschichte

Der Beruf der Zahnmedizinischen Fachangestellten gehört zu den klassischen, überwiegend von Frauen ausgeübten Assistenzberufen im Gesundheitswesen und kann auf eine lange Tradition zurückblicken. In den letzten Jahren haben sich auch einige junge Männer entschieden, diesen Beruf zu erlernen.

2001
Die neue Verordnung zur Berufsausbildung tritt am 1.8.2001 in Kraft. Die Berufsbezeichnung ändert sich in „Zahnmedizinische Fachangestellte / Zahnmedizinischer Fachangestellter“.

1991
Auch in den „neuen Bundesländern“ werden Zahnarzthelferinnen nach der Ausbildungsverordnung von 1989 ausgebildet.

1989
Die Ausbildungsverordnung zur Zahnarzthelferin / zum Zahnarzthelfer trat in Kraft. Die Ausbildungszeit wurde bundeseinheitlich auf drei Jahre festgeschrieben

1975
in der DDR trat die Anordnung über die medizinische Fachschulanerkennung in Kraft.

1974
In der DDR wurde aus der Lehre zur „Zahnärztlichen Helferin“ eine dreijährige medizinische Fachschulausbildung, die ab 1977 zu dem Abschluss „Stomatologische Schwester“ führte

1969
Mit dem Inkrafttreten des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) in der BRD wurde die Ausbildung zur „Zahnärztlichen Helferin“ in das Duale System überführt.

1954
Ein umfangreicher Berufsbildungsplan trat in der BRD in Kraft. in den einzelnen Bundesländern gab es unterschiedliche Lehrzeiten von zwei bis drei Jahren.

1952
In der BRD wurde der Anlernberuf als zweijähriger Lehrberuf „Zahnärztliche Helferin“ und das dazugehörige Berufsbild geschaffen und staatlich anerkannt.
Unter der gleichen Berufsbezeichnung und zu ähnlichen Bedingungen wurde die Lehre in der damaligen DDR durchgeführt.

1940
Der Anlernberuf „Sprechstundenhelferin beim Zahnarzt oder Dentisten“ wurde durch den Reichsarbeitsminister staatlich anerkannt.

1913
als erste Bezeichnung tauchte in verschiedenen Schriften das „Empfangsfräulein des Zahnarztes“ auf.

Um 1850
Bei der Zahnbehandlung halfen die „barmherzigen Töchter“ aus höheren Familien.

Die Ausbildungsinhalte orientieren sich an den zahnmedizinischen, technischen und verwaltenden Entwicklungen im Bereich des ambulanten Gesundheitswesens und stellen die Ausbildung auf eine an zukünftigen Erfordernissen orientierte Grundlage.
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