ZFA im Nebel

So wie MFA leisten Zahnmedizinische Fachangestellte einen wichtigen Beitrag in der ambulanten Versorgung und stellen sich durch die Pandemie seit zwei Jahren täglich neuen Herausforderungen, doch wahrgenommen werden auch sie nicht. Es gibt weder einen bundesweiten Tarifvertrag, noch ein Zeichen der Wertschätzung seitens der Politik.

"ZFA im Nebel" haben wir als Titel gerade wegen dieser Mehrdeutigkeit gewählt: Sie stehen im Trüben bei allen Fragen rund um ihre Gehälter und werden nicht gesehen. Zusätzlich sind sie täglich dem Aerosol-Nebel ausgesetzt. Wie MFA formulieren auch ZFA deutlich: "Es reicht!".

Unser stiller Protest für mehr Wertschätzung und Tarifbindung für ZFA beginnt am 9. März 2022.

Stiller Protest ab 9. März 2022 - So einfach ist die Teilnahme!

Aufgrund der aktuellen Ereignisse in der Ukraine und aus Respekt mit den Menschen dort und ihren Angehörigen hat der Verband medizinischer Fachberufe e.V. die geplante Protestaktion am 9. März 2022 in Düsseldorf abgesagt.

Um uns trotzdem für die Zahnmedizinischen Fachangestellten einzusetzen, veranstalten wir unter dem Motto ZFA im Nebel einen stillen Protest für mehr Wertschätzung und Tarifbindung. Wir bitten die Zahnmedizinischen Fachangestellten sich ab dem 9. März 2022 an der Aktion zu beteiligen und die Arbeitgeber*innen und Patient*innen verstärkt in den Praxen der tariflosen Regionen auf die fehlenden Tarifverträge hinzuweisen und uns weiter Protestbriefe zuzusenden. Wir werden die Gespräche mit den Verantwortlichen in den Zahnärztekammern suchen und die Protestbriefe überbringen.

Teilnehmen könnt ihr in drei einfachen Schritten:
  1. Druckt das kostenfreie Plakat zur Wertschätzung aus und ladet euch das rote Profilbild herunter.
  2. Schickt uns euren Protestbrief mit dem Betreff "Protest für bundesweiten Tarifvertrag für ZFA" per E-Mail an aktion@vmf-online.de. Argumente für einen Tarifvertrag haben wir unten zusammengefasst.
  3. Nutzt das rote Profilbild auf euren Social-Media-Kanälen und postet ein Foto von euch und dem Plakat mit einer Verlinkung zu unserem Facebook- oder Instagram-Account.
Verhandelt wird ab 8. April der Vergütungstarifvertrag zwischen dem Verband medizinischer Fachberufe e.V. und der AAZ, der Arbeitsgemeinschaft zur Regelung der Arbeitsbedingungen für Zahnmedizinische Fachangestellte/Zahnarzthelfer/innen (AAZ) für die Bundesländer Hamburg, Hessen, Saarland und den Landesteil Westfalen-Lippe. Alle anderen Regionen gelten als tariflos. Der letzte bundesweite Vergütungstarifvertrag für ZFA datiert vom 1. Juli 1989. Der Druck ist groß, denn den Zahnmedizinischen Fachangestellten, den Fortgebildeten und Auszubildenden in diesem Beruf fehlt die notwendige Orientierung und Transparenz – nicht nur beim Gehalt, sondern auch bei den Rahmenbedingungen, wie Urlaub, 13. Gehalt, betriebliche Altersvorsorge.

Auf einen Blick: Die fünf wichtigsten Gründe für Tarifverträge

1. Tarifverträge als Kalkulationsgrundlage und Standard für Mindestarbeitsbedingungen
  • Die in Tarifverträgen festgelegten Arbeitsbedingungen und Gehälter dienen als betriebswirtschaftliche Größen.
  • Tarifverträge regeln die Mindestarbeitsbedingungen in der Branche und schließen so einen Wettbewerb unter den Zahnarztpraxen um die billigsten Personalkosten aus.

2. Tarifverträge erhöhen die soziale Anerkennung der Berufsangehörigen und steigern das Image der Branche
  • Durch Tarifverträge wird sowohl für die Beschäftigten als auch für die Nachwuchskräfte Transparenz geschaffen über grundlegende Arbeitsbedingungen, wie Arbeitszeiten, Gehalt, Karrieremöglichkeiten, Zuschläge, Urlaubstage, Sonderzahlungen, vermögenswirksame Leistungen, 13. Gehalt und betriebliche Altersversorgung. Die Schulabgänger*innen können besser vergleichen und sich bewusster entscheiden.
  • Über Tarifverträge können zudem Kriterien für die Qualität der Ausbildung, wie außerbetriebliche Ausbildungsmaßnahmen, Lern- und Ausbildungsmittel, vereinbart werden.

3. Tarifverträge haben eine wichtige Funktion für den Betriebsfrieden
  • Tarifverträge bilden ein verlässliches Regelwerk für das Team. Angestellte mit Tarifvertrag sind zufriedener und besser qualifiziert. Die Arbeitsmotivation steigt. Neid unter den Beschäftigten kann kaum aufkommen, da vergleichbare Tätigkeiten zu gleichen Bedingungen entlohnt werden. Tarifverträge fördern die Lohngerechtigkeit zwischen den Berufsangehörigen.

4. Tarifverträge können als Mittel für die Personalentwicklung und Mitarbeiterbindung eingesetzt werden
  • Tarifverträge berücksichtigen die Qualifikation der Mitarbeiter*innen. Auf deren Grundlage können Karrieremöglichkeiten entwickelt und die Beschäftigten gefördert und motiviert werden. Arbeitgeber*innen können ihr Personal gezielt nach Qualifikationsstruktur aussuchen und einsetzen. Neues Personal trifft auf standardisierte Arbeitsbedingungen und kann sich auf die neuen Aufgaben in der Einarbeitungsphase konzentrieren.
  • Regelungen in Tarifverträgen, die z. B. die Vereinbarkeit von Beruf und Familie oder gesundheitsfördernde bzw. -erhaltende Arbeitsbedingungen – auch im Alter betreffen, erhöhen die Mitarbeiterbindung.

5. Tarifverträge haben eine Schutzfunktion
  • Tarifverträge stärken Arbeitnehmer*innen in Verhandlungen mit der Arbeitgeberseite und geben Orientierung.

Am 8. April 2022 startet die Tarifrunde für ZFA

(aktualisiert am 02.03.2022): Am 8. April 2022 startet die Tarifrunde für ZFA in Hamburg, in Hessen, im Saarland und im Landesteil Westfalen-Lippe. Nordrhein und Rheinland-Pfalz – wie auch die übrigen elf Bundesländer – sitzen seit mehr als zwei Jahrzehnten nicht mehr am Verhandlungstisch, so dass den Beschäftigten in diesen Regionen jegliche Orientierung bzgl. der Gehälter und der Arbeitsbedingungen fehlt.

Diese Verweigerungshaltung ist aus Gewerkschaftssicht nicht nachvollziehbar und einer der Gründe für den zunehmenden Fachkräftemangel und die hohe Abwanderung in andere Branchen.

Wir fürchten eine verstärkte Abwanderung von ZFA in die Pflege, wenn der Mindestlohn ab September 2022 für Pflegehilfskräfte auf 13,70 Euro und für qualifizierte Pflegehilfskräfte auf 14,60 erhöht wird. Pflegehilfskräfte absolvieren ein maximal dreimonatiges Training, qualifizierte Pflegehilfskräfte eine einjährige Ausbildung. Denn schon jetzt wandern ZFA insbesondere in die Altenpflege, in die Kliniken und ins öffentliche Gesundheitswesen ab. Diese Entwicklung zu stoppen, muss auch im Sinne der Zahnärzteschaft sein, denn ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind fachlich hochkompetent.

In unseren Umfragen 2019 und 2022 gaben 36 bzw. 35 Prozent der Teilnehmer*innen an, dass sie in den vergangenen zwölf Monaten mindestens einige Male im Monat darüber nachgedacht zu haben, aus dem Beruf auszusteigen. Wenn wir jede dritte ZFA, ZMF, ZMP, ZMV oder DH als Fachkraft verlieren, ist die zahnärztliche Versorgung nicht nur in einigen Regionen, sondern flächendeckend gefährdet. Viele Aufgaben, die im Praxisalltag an die Fachkräfte delegiert werden, müssten dann von den Arbeitgeber*innen selbst erbracht werden. Aufgaben im Verwaltungsbereich, bei der Aufklärung und Beratung in der Prophylaxe würden entfallen und die Patientinnen und Patienten müssten sich vermutlich auf längere Wartezeiten einstellen.

Wir laden daher alle Beschäftigten in den zahnärztlichen Praxen und Versorgungszentren ein, gemeinsam ein Zeichen für bundesweite Tarifverträge zu setzen.

Denn jede 8. ZFA würde von der geplanten Anhebung des gesetzlichen Mindestlohns auf 12,00 Euro pro Stunde ab dem 1. Oktober 2022 profitieren. Dies ist für die hohe Fachkompetenz der ZFA und ihre Verantwortung für die Gesundheit und das Wohlbefinden der Patientinnen und Patienten zu wenig.
  • ZFA, ZMF, ZMP, ZMV oder DH können einen Protestbrief zum Thema FEHLENDER TARIFVERTRAG (bitte Kammerbereich angeben) schreiben und per Mail an aktion@vmf-online.de schicken.

Denn im Rahmen der Aktion werden die Protestbriefe und Forderungen an eine*n Vertreter*in der Zahnärztekammer Nordrhein übergeben. Der Zahnärztekammer Rheinland-Pfalz werden die Briefe im Nachgang persönlich oder per Boten überbracht.

Der Verband medizinischer Fachberufe e.V. fordert außerdem mehr Anerkennung und Wertschätzung für die Zahnmedizinischen Fachangestellten und einen Corona-Sonderbonus – analog den Pflegekräften – aus staatlichen Mitteln.

Wir brauchen eure Unterstützung! Seid dabei!
Hannelore König, Sylvia Gabel

Protestbriefe ZFA im Nebel

Liebe ZFA, vielen Dank für eure vielen Schilderungen und Protestbriefe, die wir an Gesundheitsminister Lauterbach übergeben haben. Wir wissen nicht, ob er sie liest. Wir wissen aber, dass noch viel mehr Menschen diese Briefe lesen müssen, um zu verstehen, dass nur bundesweite Tarife Klarheit schaffen. Auszüge aus den Protestbriefen
(wird fortlaufend chronologisch ergänzt, die neuesten Briefe finden Sie am Ende)

Protestaktion in Berlin am 26.01.2022 – zur Situation der MFA und ZFA

Am 26.01.2022 erweitern wir unsere Aktivitäten und nehmen auch die "ZFA im Nebel" auf. Der Verband medizinischer Fachberufe e.V. plant ab 13.15 Uhr erneut eine Protestaktion am Brandenburger Tor in Berlin.

Warum? „Auch die Zahnmedizinischen Fachangestellten (ZFA) sind heimliche Heldinnen und Helden im Gesundheitswesen. Sie arbeiten in der Behandlungsassistenz und Parodontitis-Therapie, bei chirurgischen Eingriffen und in der Prophylaxe im Sprühnebel direkt am Patienten“, erinnert Hannelore König, Präsidentin des Verbandes medizinischer Fachberufe e.V., an eine weitere vergessene Berufsgruppe. „Die Arbeitsbelastung bei den ZFA ist durch die verstärkten Hygiene- und Arbeitsschutzmaßnahmen deutlich gestiegen, der Stressfaktor durch die Pandemie, die vielen Terminverschiebungen und das veränderte Patientenverhalten sehr hoch. ZFA sind an der Seite der Zahnärzteschaft der Garant für die ambulante zahnärztliche Versorgung und wie die MFA unverzichtbar und werden von der Öffentlichkeit und den Verantwortlichen in der Politik nicht gesehen.“

Da es keinen bundesweiten Tarifvertrag gibt, stehen sie auch bezüglich ihrer Gehälter im Trüben. „Wir haben daher bewusst ‘ZFA im Nebel‘ als Motto für die Protestaktion ausgewählt“ sagt Sylvia Gabel, Referatsleitung für Zahnmedizinische Fachangestellte im Verband medizinischer Fachberufe e.V.

Der Verband medizinischer Fachberufe e.V. hat MFA bzw. Arzthelfer*innen sowie ZFA bzw. Zahnarzthelfer*innen und deren Arbeitgeber*innen aus Berlin und Umgebung aufgerufen, die Aktion vor Ort aktiv zu unterstützen - sofern die ambulante Versorgung der Patient*innen dies zulässt.

Es werden außerdem Protestbriefe gesammelt und im Bundesgesundheitsministerium abgegeben.
Diese Briefe und Statements können auch auf www.vmf-online.de/protestbriefe-zfa nachgelesen werden. Ein Blick in die Schreiben zeigt, wie verzweifelt viele Beschäftigte in den niedergelassenen Praxen bereits sind.

Unterstützung von zahnärztlichen Verbänden

  • Der FVDZ erklärt sich in einer Pressemitteilung solidarisch mit demonstrierenden ZFA in Berlin: Vergessen an vorderster Virusfront: Im Dunst der Aerosole – vom Winde verweht?
    Unverzichtbar – aber unsichtbar? Unter dem bezeichnenden Motto „ZFA im Nebel“ machen Zahnmedizinische Fachangestellte (ZFA) am morgigen Mittwoch in Berlin gegen ihre politische „Unsichtbarkeit" Unverzichtbar – aber unsichtbar? Unter dem bezeichnenden Motto „ZFA im Nebel“ machen Zahnmedizinische Fachangestellte (ZFA) am morgigen Mittwoch in Berlin gegen ihre politische „Unsichtbarkeit“ mobil. „Absolut zu Recht“, betonte der Bundesvorsitzende des Freien Verbandes Deutscher Zahnärzte (FVDZ), Harald Schrader, im Vorfeld der Protestaktion am Brandenburger Tor und sagte seine „uneingeschränkte Unterstützung“ für die Forderung nach einem Corona-Bonus für ZFA zu. Schraders Vize, Dr. Christian Öttl, der von München nach Berlin reisen wird, um an der Demonstration teilzunehmen, ergänzte: „Auch in der Pandemie standen und stehen unsere Praxismitarbeiterinnen Tag für Tag mit uns im Aerosolnebel und leisten – Delta hin oder Omikron her – ihren unverzichtbaren und wertvollen Beitrag zur Gesundheitsversorgung aller.“
  • KZBV unterstützt Aktionen „MFA am Limit“ und „ZFA im Nebel“: Berlin, 25. Januar 2022 – Die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) unterstützt die Aktionen „MFA am Limit“ und „ZFA im Nebel“. Damit bekundet die KZBV ausdrücklich ihre uneingeschränkte Solidarität mit Medizinischen und Zahnmedizinischen Fachangestellten. Die Protestkampagne des Verbandes medizinischer Fachberufe hat das erklärte Ziel, sich für die öffentliche und finanzielle Wertschätzung des Engagements von ZFA und MFA während der andauernden Pandemie einzusetzen.
  • BZÄK: 26.01.2022. Die Bundeszahnärztekammer (BZÄK) und viele Fachverbände unterstützen die Aktion des Verbands medizinischer Fachberufe, sich für die öffentliche und auch finanzielle Wertschätzung des außerordentlichen Engagements aller Praxisangestellten in der Pandemie einzusetzen.
    Sechs von sieben Corona-Patienten wurden in Deutschland durch Niedergelassene behandelt. Zum täglichen Engagement der Praxisteams kommen seit gut zwei Jahren viele außerplanmäßige Aufgaben und zusätzliche Patientenfragen hinzu – der Mehraufwand in Arzt- und Zahnarztpraxen ist immens. Unmut der Patientinnen und Patienten über nicht realisierbare Terminwünsche, Impfstoffmangel, Maskenpflicht, Änderungen in der Impf- und Teststrategie oder die Pandemie im Allgemeinen landen zudem oft am Empfangstresen.
    BZÄK-Präsident Prof. Dr. Christoph Benz: „Der Druck in den Praxen hat sich seit Beginn der Pandemie drastisch erhöht. Unsere Fachangestellten sind zur Zeit Telefonhotline, Hygieneprofis, Seelsorgerinnen, Corona-Erklärerinnen - manchmal leider sogar Opfer von verbalen oder gar körperlichen Übergriffen. Sie leisten unfassbar viel - und das gehört natürlich auch staatlich anerkannt. Alle Praxisangestellten selbstverständlich ebenfalls mit einem staatlichen Bonus zu unterstützen, wäre ein Zeichen der Wertschätzung der Politik für die, die die Versorgung aufrechterhalten.“



Materialien


Damit wir genug öffentliche Sichtbarkeit erzeugen können, brauchen wir eure Unterstützung! Bausteine der Aktion sind ein DIN A3-Plakat und Protestkarten, die Berufsangehörige, sowohl Mitglieder als auch Nichtmitglieder, kostenfrei bei uns postalisch anfordern können. Hierzu reicht eine Anfrage an info@vmf-online.de unter Angabe der vollständigen Adresse.

Diese Plakate können - mit Einverständnis der Arbeitgeberin oder des Arbeitgebers - in der Praxis aufgehängt werden.



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