12.8.2026 | Fachinformation
Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs, Diabetes oder chronische Atemwegserkrankungen begleiten viele Menschen über Jahre oder Jahrzehnte. Eine sichere Versorgung der Patientinnen und Patienten erfordert daher eine gute Zusammenarbeit aller an der Behandlung Beteiligten sowie eine kontinuierliche und patientenzentrierte Versorgung über verschiedene Versorgungsbereiche hinweg, so das APS.
Patricia Ley, Vizepräsidentin im Verband medizinischer Fachberufe e.V. (vmf) und Sylvia Gabel, Referatsleitung Zahnmedizinische Fachangestellte im vmf hierzu: "MFA und ZFA leisten dabei einen wichtigen Beitrag, MFA erkennen Risiken frühzeitig, begleiten Patientinnen und Patienten im Rahmen von Vorsorgeuntersuchungen und Beratung aber auch bei therapeutischen Maßnahmen. Sie tragen dazu bei, chronische Erkrankungen sicher zu begleiten. ZFA berücksichtigen Vorerkrankungen bei der Behandlung und leisten auch in der Prophylaxe einen wichtigen Beitrag. So beeinflussen sich Diabetes und Parodontitis gegenseitig. Eine regelmäßige Prophylaxe, die frühzeitige Erkennung von Entzündungen und die Aufklärung der Patientinnen und Patienten können dazu beitragen, Komplikationen zu vermeiden. Aufmerksamkeit, interprofessionelle Zusammenarbeit und eine gute Kommunikation stärken die Patientensicherheit jeden Tag."
Das Aktionsbündnis Patientensicherheit wurde im April 2005 als gemeinnütziger Verein gegründet. Es setzt sich für eine sichere Gesundheitsversorgung ein und widmet sich der Erforschung, Entwicklung und Verarbeitung dazu geeigneter Methoden.
Patienteninformationen und Handlungsempfehlungen zu Themen, die die Patientensicherheit betreffen, werden von ehrenamtlich tätigen Arbeitsgruppen aus der Praxis für die Praxis erarbeitet.
Im Vorfeld des Welttags der Patientensicherheit am 17. September 2026 stellt das APS ab sofort wieder kostenfreie Informationsmaterialien zur Verfügung.
Praxen, Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen, Apotheken, Rehabilitationskliniken und weitere Einrichtungen des Gesundheitswesens können damit ihre Aktionen rund um den Aktionstag unterstützen und ein sichtbares Zeichen für mehr Patientensicherheit setzen, so das Aktionsbündnis.
Erhältlich sind unter anderem Plakate, Broschüren und weitere Informationsmaterialien sowie digitale Inhalte. Die Materialien können über die Website www.tag-der-patientensicherheit.de bestellt oder heruntergeladen werden. Die gedruckten Materialien sind laut APS solange der Vorrat reicht verfügbar.
Ausführliche Infos auf der Website des Aktionsbündnisses Patientensicherheit: www.aps-ev.de
Welttag der Patientensicherheit - Praxisinfos vom APS
Mit dem diesjährigen Motto "Sichere Versorgung chronisch erkrankter Menschen - für ein gutes Leben!" möchte das Aktionsbündnis Patientensicherheit (APS) gemeinsam mit der Weltgesundheitsorganisation (WHO) das Bewusstsein für die Bedeutung einer sicheren Gesundheitsversorgung stärken und ruft alle Akteurinnen und Akteure im Gesundheitswesen zur Beteiligung am Welttag der Patientensicherheit auf.Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs, Diabetes oder chronische Atemwegserkrankungen begleiten viele Menschen über Jahre oder Jahrzehnte. Eine sichere Versorgung der Patientinnen und Patienten erfordert daher eine gute Zusammenarbeit aller an der Behandlung Beteiligten sowie eine kontinuierliche und patientenzentrierte Versorgung über verschiedene Versorgungsbereiche hinweg, so das APS.
Patricia Ley, Vizepräsidentin im Verband medizinischer Fachberufe e.V. (vmf) und Sylvia Gabel, Referatsleitung Zahnmedizinische Fachangestellte im vmf hierzu: "MFA und ZFA leisten dabei einen wichtigen Beitrag, MFA erkennen Risiken frühzeitig, begleiten Patientinnen und Patienten im Rahmen von Vorsorgeuntersuchungen und Beratung aber auch bei therapeutischen Maßnahmen. Sie tragen dazu bei, chronische Erkrankungen sicher zu begleiten. ZFA berücksichtigen Vorerkrankungen bei der Behandlung und leisten auch in der Prophylaxe einen wichtigen Beitrag. So beeinflussen sich Diabetes und Parodontitis gegenseitig. Eine regelmäßige Prophylaxe, die frühzeitige Erkennung von Entzündungen und die Aufklärung der Patientinnen und Patienten können dazu beitragen, Komplikationen zu vermeiden. Aufmerksamkeit, interprofessionelle Zusammenarbeit und eine gute Kommunikation stärken die Patientensicherheit jeden Tag."
Das Aktionsbündnis Patientensicherheit wurde im April 2005 als gemeinnütziger Verein gegründet. Es setzt sich für eine sichere Gesundheitsversorgung ein und widmet sich der Erforschung, Entwicklung und Verarbeitung dazu geeigneter Methoden.
Patienteninformationen und Handlungsempfehlungen zu Themen, die die Patientensicherheit betreffen, werden von ehrenamtlich tätigen Arbeitsgruppen aus der Praxis für die Praxis erarbeitet.
Im Vorfeld des Welttags der Patientensicherheit am 17. September 2026 stellt das APS ab sofort wieder kostenfreie Informationsmaterialien zur Verfügung.
Praxen, Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen, Apotheken, Rehabilitationskliniken und weitere Einrichtungen des Gesundheitswesens können damit ihre Aktionen rund um den Aktionstag unterstützen und ein sichtbares Zeichen für mehr Patientensicherheit setzen, so das Aktionsbündnis.
Erhältlich sind unter anderem Plakate, Broschüren und weitere Informationsmaterialien sowie digitale Inhalte. Die Materialien können über die Website www.tag-der-patientensicherheit.de bestellt oder heruntergeladen werden. Die gedruckten Materialien sind laut APS solange der Vorrat reicht verfügbar.
Ausführliche Infos auf der Website des Aktionsbündnisses Patientensicherheit: www.aps-ev.de