24.2.2026 | Fachinformation
Insgesamt haben 23 Fachgesellschaften und Organisationen an der Erstellung mitgewirkt. Der Verband medizinischer Fachberufe e.V. war an der Erstellung der Leitlinie beteiligt.
"Ein Vitamin-D-Mangel kann den Erfolg implantologischer und augmentativer Eingriffe negativ beeinflussen, rechtfertigt jedoch nach aktueller Studienlage keine routinemäßige, ungezielte Bestimmung oder Supplementierung bei Patientinnen und Patienten, die sich einer solchen Therapie unterziehen. Das ist die zentrale Botschaft dieser ersten deutschsprachigen S3-Leitlinie zum Thema Vitamin-D-Bestimmung und Supplementierung in der dentalen Implantologie", fasst die Deutsche Gesellschaft für Implantologie im Zahn-, Mund- und Kieferbereich e.V. (DGI) zusammen.
Zur Pressemeldung der DGI
Zur Langfassung der S3-Leitlinie "Relevanz der Vitamin D-Bestimmung und -Supplementierung auf die Implantatprognose und Augmentationschirurgie"
Das Nachrichtenportal ZWP online sprach mit den Autoren der Leitlinie Prof. Dr. Dr. Knut A. Grötz, Dr. Moritz B. Schlenz und Dr. Joscha G. Werny und klärte in einem Interview Fragestellungen wie beispielsweise, welche Konsequenzen sich für den Praxisalltag ergeben und in welchem Fall Vitamin-D-Bestimmungen sinnvoll sind und wann eher nicht.
Zum Interview auf ZWP online
Neue S3-Leitlinie zur Vitamin-D-Bestimmung und Supplementierung in der dentalen Implantologie
Die S3-Leitlinie "Relevanz der Vitamin D-Bestimmung und -Supplementierung auf die Implantatprognose und Augmentationschirurgie" wurde federführend von der Deutschen Gesellschaft für Implantologie im Zahn-, Mund- und Kieferbereich e.V. (DGI) und der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde e.V. (DGZMK) erstellt. Die neue Leitlinie ist bis zum 14. August 2030 gültig.Insgesamt haben 23 Fachgesellschaften und Organisationen an der Erstellung mitgewirkt. Der Verband medizinischer Fachberufe e.V. war an der Erstellung der Leitlinie beteiligt.
"Ein Vitamin-D-Mangel kann den Erfolg implantologischer und augmentativer Eingriffe negativ beeinflussen, rechtfertigt jedoch nach aktueller Studienlage keine routinemäßige, ungezielte Bestimmung oder Supplementierung bei Patientinnen und Patienten, die sich einer solchen Therapie unterziehen. Das ist die zentrale Botschaft dieser ersten deutschsprachigen S3-Leitlinie zum Thema Vitamin-D-Bestimmung und Supplementierung in der dentalen Implantologie", fasst die Deutsche Gesellschaft für Implantologie im Zahn-, Mund- und Kieferbereich e.V. (DGI) zusammen.
Zur Pressemeldung der DGI
Zur Langfassung der S3-Leitlinie "Relevanz der Vitamin D-Bestimmung und -Supplementierung auf die Implantatprognose und Augmentationschirurgie"
Das Nachrichtenportal ZWP online sprach mit den Autoren der Leitlinie Prof. Dr. Dr. Knut A. Grötz, Dr. Moritz B. Schlenz und Dr. Joscha G. Werny und klärte in einem Interview Fragestellungen wie beispielsweise, welche Konsequenzen sich für den Praxisalltag ergeben und in welchem Fall Vitamin-D-Bestimmungen sinnvoll sind und wann eher nicht.
Zum Interview auf ZWP online