18.6.2019 | Fachinformation

Umfrage in der Zahntechnik zeigt großen Handlungsbedarf in der Branche

Verband medizinischer Fachberufe e.V. über erste Ergebnisse seiner Online-Umfrage

Mit seiner Umfrage nach psychischen Belastungen in der Zahntechnik hat der Verband medizinischer Fachberufe e.V. einen ausgesprochen wunden Punkt getroffen. Das zeigte bereits das große Interesse an der Teilnahme: Innerhalb von nur 19 Tagen – vom 13. bis 31. März 2019 haben sich mehr als 1.170 Zahntechnikerinnen und Zahntechniker die Zeit genommen, die 30 Fragen zu beantworten, 1.147 Angaben davon waren vollständig bzw. verwertbar.

„Ein erster Überblick über die Ergebnisse zeigt, dass großer Handlungsbedarf besteht“, erklärt Karola Krell, Referatsleiterin Zahntechniker/in im Verband medizinischer Fachberufe e.V. So bewerteten 71,5 Prozent der angestellten Zahntechnikerinnen und Zahntechniker – unter ihnen auch Meister/innen – die Frage „Wie beurteilen Sie Ihren Arbeitsstress insgesamt?“ auf einer Skala von 0 (gering) bis 10 (sehr hoch) mit Angaben zwischen 7 und 10. Bei den selbstständigen Zahntechnikermeister/innen waren es sogar 73 Prozent und bei den Auszubildenden bereits 56,5 Prozent.

Weitere Infos, Fakten und die erste Auswertung

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