30.5.2018 | aktuelle Meldung

Zugang zu ärztlichen Therapien bei Adipositas gefordert

Der Verein AdipositasHilfe Nord e.V. hat eine Online-Petition gestartet, um Betroffenen den Zugang zu ärztlichen Therapien zu ermöglichen.

In der Begründung heißt es: „Nach Daten des Robert-Koch-Instituts ist in Deutschland fast jeder vierte Erwachsene adipös (23,6 %). Adipositas ist eine anerkannte chronische Krankheit und entsprechend therapierbar. Doch durch eine ungeregelte Situation im deutschen Gesundheitswesen bleibt Betroffenen bislang der Zugang zu ärztlichen Therapien verwehrt. Mit drastischen Folgen: Adipositas löst bei Erkrankten nachweislich mehr als 60 Folge- und Begleiterkrankungen wie Diabetes Mellitus Typ II, Herzkreislauf- und Krebserkrankungen aus. Trotzdem wird eine leitliniengerechte Therapie nicht von den Krankenkassen angeboten und finanziert.

Wir fordern den Deutschen Bundestag mit unser Petition auf, die rechtlichen Rahmenbedingungen für eine bedarfsgerechte medizinische Versorgung adipöser Patienten zu schaffen und deren Finanzierung bundesweit einheitlich sicherzustellen.“

Um dieses Anliegen dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages in einer öffentlichen Sitzung präsentieren zu können, werden innerhalb von vier Wochen 50.000 Unterstützer/innen benötigt.

Hier geht’s zur Online-Petition
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