19.06.2017 | aktuelle Meldung

13. Gehalt: Mehr als zwei Drittel sind gegen eine Umgestaltung

Carmen Gandila: Sonderausgaben am Jahresende können von vielen nicht aus dem laufenden Gehalt bezahlt werden

In einer zweiten Online-Umfrage fragten wir – auf Wunsch der Arbeitgeber – nach, welche Art der Auszahlung des 13. Gehaltes bevorzugt wird. Die Umfrage war vom 23. Mai bis 6. Juni online. In dieser kurzen Zeit beteiligten sich mit 1.697 MFA und Auszubildende.
Hier das Ergebnis:
  • 68 Prozent gaben an, dass sie das 13. Gehalt wie bisher erhalten möchten.
  • Für 17 Prozent war die Aufteilung egal, „Hauptsache am Ende wird das Jahresgehalt nicht verringert.“
  • Die restlichen 15 Prozent entschieden sich für die Variante: 50 Prozent Umverteilung auf die Monatsgehälter und 50 Prozent zum 1. Dezember.

„Dieses Ergebnis zeigt, wie wichtig es für unsere Kolleginnen und Kollegen ist, Anfang Dezember einen größeren Betrag zu erhalten, um die Sonderausgaben, die am Jahresende anstehen, decken zu können“, erklärte Carmen Gandila, Verbandspräsidentin und Verhandlungsführerin bei den Tarifverhandlungen für MFA.

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