6.2.2017 | Fachinformation

äzq - S3-Leitlinie "Methamphetamin-bezogene Störungen"

Der Konsum von kristallinem Methamphetamin ("Crystal Meth") scheint derzeit in Deutschland noch regional begrenzt zu sein. In den besonders betroffenen Regionen sind Ärzte und Mitarbeiter in Kliniken, Praxen und Einrichtungen der Suchthilfe jedoch zunehmend mit den Folgen des Methamphetamin-Konsums konfrontiert. Im Vergleich zu anderen Stimulanzien weist Methamphetamin spezifische Eigenschaften in Hinblick auf Wirkung, Symptomatik und die Entwicklung einer Abhängigkeit auf. Der Konsum kann zu verschiedenen substanzinduzierten Störungsbildern führen.

Ziele und Adressaten
Die Leitlinie richtet sich an in der Suchthilfe tätige Ärzte aller Versorgungssektoren, Ärztliche und Psychologische Psychotherapeuten, alle Berufsgruppen in der ambulanten und stationären Suchthilfe (z. B. Psychologen, Sozialarbeiter, Pflegepersonal), Mitarbeiter im Bereich Nachsorge und Rehabilitation, Peers, Erzieher, Ordner, Selbsthilfegruppen und ferner an die Kooperationspartner der Ärzteschaft (z. B. Fachberufe im Gesundheitswesen, Kostenträger).

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