18.9.2026 | Fachinformation
1994 wurde der Welt-Alzheimertag von Alzheimer's Disease International gemeinsam mit der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ins Leben gerufen. Seitdem wird er jährlich am 21. September begangen.
Das Motto des diesjährigen Welt-Alzheimertages und der Woche der Demenz lautet "Demenz - (k)eine Frage des Alters". Demenz ist der Oberbegriff für verschiedene Krankheitsbilder, die den Verlust der geistigen Leistungsfähigkeit und des Gedächtnisses mit sich bringen. Die Alzheimer-Krankheit gehört mit ca. 60% zur häufigsten Demenz-Form. Weltweit sind ca. 24 Millionen Patientinnen und Patienten betroffen.
Tatsächlich sind die meisten Menschen mit Demenz über 65 Jahre alt, doch Demenzerkrankungen können auch in jüngeren Jahren auftreten. Darüber hinaus sind durch Partnerinnen und Partner, Kinder, Enkelkinder, Nachbarn sowie Kolleginnen und Kollegen Menschen eingebunden, die wiederum ganz unterschiedlichen Generationen angehören. Demenz kennt keine Altersgrenze, so die Deutsche Alzheimergesellschaft auf ihrer Website.
Das Motto lädt in diesem Jahr dazu ein, Demenz nicht als Phänomen zu betrachten, das "irgendwann einmal" andere betrifft, sondern als eine gemeinsame Aufgabe, die schon heute unser Zusammenleben prägt.
Auf ihrer Website hat die Deutsche Alzheimer Gesellschaft ausführliche Infos beispielsweise zur Alzheimer-Krankheit, zur Frontotemporalen Demenz, zu weiteren Demenzformen, zur Prävention und Forschung, Informationen für Kinder und Jugendliche oder auch Antworten auf häufig gestellte Fragen veröffentlicht. Auch Erfahrungsberichte von Betroffenen und diverse Infomaterialien zur Aufklärung von Alzheimer und anderen Demenzerkrankungen sind hier zu finden: www.deutsche-alzheimer.de
Das Alzheimer-Telefon der Deutschen Alzheimer Gesellschaft bietet seit über 20 Jahren Unterstützung für Betroffene und Angehörige: (030) 259 37 95 14.
Anfang des Jahres wurden die Leitlinien für Demenzerkrankungen der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) und der Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) wurden Anfang des Jahres aktualisiert. Es wurde u.a. ein Vorschlag zur Behandlung von Alzheimer-Frühstadien mit den neu zugelassenen antikörperbasierten Medikamenten Lecanemab und Donanemab mit aufgenommen, dieser gilt allerdings nur für einen kleinen Teil der Demenzbetroffenen.
Die Netzwerkstelle Demenz stellt kostenlose Materialien zur Verfügung: Welt-Alzheimertag 2026: Netzwerkstelle Demenz
Auch Medizinische Fachangestellte (MFA) können bei der Aufklärung einen wichtigen Beitrag leisten und ihre Patientinnen und Patienten auf das Thema aufmerksam machen.
Demenzerkrankungen
Weltweit sind etwa 55 Millionen Menschen von Demenzerkrankungen betroffen, zwei Drittel davon in Entwicklungsländern. Bis 2050 wird die Zahl voraussichtlich auf 139 Millionen steigen, besonders dramatisch in China, Indien, Südamerika und den afrikanischen Ländern südlich der Sahara, so die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e. V. auf ihrer Website.1994 wurde der Welt-Alzheimertag von Alzheimer's Disease International gemeinsam mit der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ins Leben gerufen. Seitdem wird er jährlich am 21. September begangen.
Das Motto des diesjährigen Welt-Alzheimertages und der Woche der Demenz lautet "Demenz - (k)eine Frage des Alters". Demenz ist der Oberbegriff für verschiedene Krankheitsbilder, die den Verlust der geistigen Leistungsfähigkeit und des Gedächtnisses mit sich bringen. Die Alzheimer-Krankheit gehört mit ca. 60% zur häufigsten Demenz-Form. Weltweit sind ca. 24 Millionen Patientinnen und Patienten betroffen.
Tatsächlich sind die meisten Menschen mit Demenz über 65 Jahre alt, doch Demenzerkrankungen können auch in jüngeren Jahren auftreten. Darüber hinaus sind durch Partnerinnen und Partner, Kinder, Enkelkinder, Nachbarn sowie Kolleginnen und Kollegen Menschen eingebunden, die wiederum ganz unterschiedlichen Generationen angehören. Demenz kennt keine Altersgrenze, so die Deutsche Alzheimergesellschaft auf ihrer Website.
Das Motto lädt in diesem Jahr dazu ein, Demenz nicht als Phänomen zu betrachten, das "irgendwann einmal" andere betrifft, sondern als eine gemeinsame Aufgabe, die schon heute unser Zusammenleben prägt.
Auf ihrer Website hat die Deutsche Alzheimer Gesellschaft ausführliche Infos beispielsweise zur Alzheimer-Krankheit, zur Frontotemporalen Demenz, zu weiteren Demenzformen, zur Prävention und Forschung, Informationen für Kinder und Jugendliche oder auch Antworten auf häufig gestellte Fragen veröffentlicht. Auch Erfahrungsberichte von Betroffenen und diverse Infomaterialien zur Aufklärung von Alzheimer und anderen Demenzerkrankungen sind hier zu finden: www.deutsche-alzheimer.de
Das Alzheimer-Telefon der Deutschen Alzheimer Gesellschaft bietet seit über 20 Jahren Unterstützung für Betroffene und Angehörige: (030) 259 37 95 14.
Anfang des Jahres wurden die Leitlinien für Demenzerkrankungen der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) und der Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) wurden Anfang des Jahres aktualisiert. Es wurde u.a. ein Vorschlag zur Behandlung von Alzheimer-Frühstadien mit den neu zugelassenen antikörperbasierten Medikamenten Lecanemab und Donanemab mit aufgenommen, dieser gilt allerdings nur für einen kleinen Teil der Demenzbetroffenen.
Die Netzwerkstelle Demenz stellt kostenlose Materialien zur Verfügung: Welt-Alzheimertag 2026: Netzwerkstelle Demenz
Auch Medizinische Fachangestellte (MFA) können bei der Aufklärung einen wichtigen Beitrag leisten und ihre Patientinnen und Patienten auf das Thema aufmerksam machen.