Mini-Jobs: Prekäre Arbeit wird zum Dauerzustand

Der Wunsch vieler Frauen in Deutschland nach Eigenständigkeit und Selbstständigkeit scheitert sehr häufig an immer noch tradierten Rollen- und Familienvorstellungen und nicht vorhandenen oder nicht bezahlbaren Kinder-Betreuungsmöglichkeiten.

Oft sind Frauen nach einer Phase mit unentgeltlich geleisteter privater Pflege- und Erziehungstätigkeit gezwungen, prekäre Beschäftigungsverhältnisse aufzunehmen: als Mini-Job oder (durch nicht vorhandene Kinderbetreuungsmöglichkeiten) erzwungene und nicht existenzsichernde Teilzeitarbeit.

Die Bundeshauptversammlung des Verbandes medizinischer Fachberufe e.V. wird sich Ende April/Anfang Mai mit diesem Thema beschäftigen.
Interner Bereich

Interner Bereich

für Mitglieder, Aktive und Berufsschullehrer
Passwort vergessen? Zur Registrierung

Info-Center

Info-Center Tel: (0234) 777 28-0
Fax: (0234) 777 28-200
Mo-Do   08.00 - 17.00 Uhr
Fr   08.00 - 14.00 Uhr
Kontaktformular Zur Geschäftsstelle

Rechtsberatung

für Mitglieder des Verbandes

(0234) 777 28-0 Telefonsprechzeiten:
Mo-Mi   11.00 - 15.30 Uhr
Fr   10.00 - 13.00 Uhr
Zur Rechtsabteilung

praxisnah

"praxisnah" ist das Verbandsorgan des Verbandes medizinischer Fachberufe e.V. Es erscheint sechsmal ...Mehr lesen