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Landesverband West

Internationaler Frauentag in Köln mit dem Motto: „FRAUEN beREICHern“
Wussten Sie, dass...
  • keine Frau Mitglied in einem renommierten Kölner Karnevalsverein ist?
  • nur 2,2 Prozent Frauen in den Vorständen der hundert größten Unternehmen in Deutschland sind?
  • Deutschland europaweit den geringsten Anteil von Frauen mit Kindern in Führungspositionen hat?
Trotz der Erfolge der Frauenbewegung ist die tatsächliche Gleichstellung von Mann und Frau, so wie es Artikel 3, Absatz 2 des Grundgesetzes vorsieht, noch nicht realisiert.
Der Internationale Frauentag ist immer noch notwendig, um Diskriminierungen sichtbar zu machen und frauenpolitische Rechte einzufordern. Aber er ist zugleich ein Tag, an dem Frauen mit Stolz auf das bisher Erreichte zurückblicken können, ein Grund zum Feiern.
In jedem Jahr laden der Oberbürgermeister, die Gleichstellungsbeauftragte und der Arbeitskreis Kölner Frauenvereinigungen (AKF) die Kölnerinnen und Kölner zum IFT ins Rathaus zu aktuellen frauenpolitischen Themen ein.
Wir, Annette Knaup und Nadine Pütz, waren mit einem Infostand im Rathaus anwesend und haben einen Workshop organisiert.
Das große Thema wiederholte sich in den verschiedenen Vorträgen der Rednerinnen, wie von Frau Elfi Scho-Antwerpes, Bürgermeisterin der Stadt Köln, Frau Helma Sick, frau & Geld, München oder Frau Christine Kronenberg, Leiterin des Amtes für Gleichstellung von Frauen und Männern in der Kölner Mundart: „Mehr Cash in Frauentäsch“

Unseren Beitrag konnten wir leisten mit unserem Workshop 2Mehr Netto vom Brutto - Wie Frauen steuerfreie Zuwendungen nutzen!" Von Christian Johannes, ADVIMED Steuerberatungsgesellschaft mbH, Köln. Engagierte Teilnehmerinnen sorgten für eine rege Beteiligung während des Workshops und bereicherten den Vortrag von Herrn Johannes mit interessanten Fragen und teilweise auch kritischen Kommentaren. Denn auch bei diesem Thema sollte man nicht außer Acht lassen, dass wir Frauen mit den steuerfreien Zuwendungen zwar aktuell mehr Geld im Portemonnaie haben, aber kein Geld in die Rentenkasse fließt. Trotzdem bleibt es ein Argument für die Gehaltsverhandlungen der einzelnen Kollegen/Innen in den Praxen, denn vielleicht kann man den Chef zu einem Tankgutschein motivieren, da auch er dadurch steuerliche Vorteile hat.
Annette Knaup

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