15.3.2016 | Fachinformation

DGVS - S2k-Leitlinie Helicobacter pylori und gastroduodenale Ulkuskrankheit

Etwa die Hälfte der erwachsenen Menschen in Deutschland ist mit dem Magenbakterium Helicobacter pylori infiziert. Bei jedem Fünften kommt es im Verlauf des Lebens zu Magenbeschwerden oder zur Ausbildung von Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwüren. Aber auch wenn der Keim keine Beschwerden verursacht, kann er langfristig das Risiko erhöhen, an Magenkrebs zu erkranken. Die Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) hat die Leitlinie zur Helicobacter pylori und gastroduodenale Ulkuskrankheit neu überarbeitet.

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