3.6.2015 | Fachinformation

DGVS - S2k-Leitlinie Gastrointestinale Infektionen und Morbus Whipple

Das Deutsche Ärzteblatt berichtet über die neue S2k-Leitlinie Gastrointestinale Infektionen und Morbus Whipple. Ärzte sollten bei plötzlichen Durchfallerkrankungen Antibiotika nur in bestimmten Fällen einsetzen, etwa bei Infektionen mit Shigellen oder Salmonellen. Das hebt die Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) in der neuen Leitlinie „Gastrointestinale Infektionen und Morbus Whipple“ hervor.

Die Gastroenterologen erinnern daran, dass Antibiotika häufig auch Ursache schwerer Durchfallerkrankungen sind: In den vergangenen Jahren verzeichneten vor allem Krankenhäuser einen starken Anstieg von teils schweren, manchmal lebensbedrohlichen Clostridium difficile-Infektionen. Besonders ältere Patienten seien hierdurch gefährdet, so die Experten der Fachgesellschaft.

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